Herzlich willkommen!

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Oberfranken ist die Frauenorganisation der SPD auf Bezirksebene.

Das Betätigungsfeld der AsF Bayern ist so vielfältig wie ihre Mitglieder und das Leben der Frauen. So setzen sich Alleinerziehende, Familienfrauen, Arbeitnehmerinnen, Chefinnen, Singles, Lesben, junge und alte Frauen, Migrantinnen, Großstadtfrauen, Landfrauen… für ein Ziel ein: Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft und Partei. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.

Wir wollen mehr SPD-Frauen in Kommunalpolitik! Das Reißverschlussverfahren bei Listenaufstellungen spiegelt nicht nur unseren Anspruch wider, Gleichstellung von Männern und Frauen in allen Lebensbereichen herzustellen, sondern wird auch zum politischen Wettbewerbsvorteil: Mehr als die Hälfte der Stimmen für die SPD kommen von Frauen.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich als Frau politisch einbringen und bei uns mitmachen würden! Kontaktieren Sie uns!

Ihre Christa Gerdes
AsF-Vorsitzende in Oberfranken

 
 

Natascha Kohnen: Betreuungsgeld in Bayern ist kein Grund zum Feiern! 22.06.2016 | Familie


Das Familienministerium feiert sich heute für das Betreuungsgeld. Ab heute herrsche in Bayern Wahlfreiheit, schreibt die zuständige Ministerin in einer Mitteilung. Die Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, stellt dagegen fest, dass es weder Wahlfreiheit gibt noch einen Grund zum Feiern:

„Eine Milliarde Euro kostet das Betreuungsgeld bis 2021. Es verhindert Wahlfreiheit. Eine echte Wahl hat jede Familie in Bayern nur bei einem flächendeckenden Angebot der Kinderbetreuung. Momentan hängt es aber vom Zufall meines Wohnortes ab, ob ich Betreuung für meine Kinder habe oder eben nicht. Welche Wahlfreiheit hat denn eine Familie, in der beide Elternteile arbeiten müssen? Keine! Wir brauchen in Bayern jeden Cent, um die Betreuungsplätze auszubauen und die Erzieherinnen und Erzieher endlich besser zu bezahlen."

Veröffentlicht am 22.06.2016

 

MdB Anette Kramme: Untersteinach erhält 870.000 Euro Fördermittel zum barrierefreien Ausbau des Bahnhofes 16.06.2016 | MdB und MdL


Der Bahnhof in Untersteinach kann barrierefrei ausgebaut werden. Die Gemeinde erhält dafür 870.000 Euro Fördermittel aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm (ZIP). Dies erfuhr die Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin Anette Kramme aus dem Bundesverkehrsministerium. Mit dem Zukunftsinvestitionsprogramm stellt die Koalition zusätzliche Mittel für Investitionen zum Ausbau und zur Modernisierung der Verkehrswege zur Verfügung. Der Programmrahmen beträgt 100 Mio. Euro, davon trägt der Bund mit dem ZIP-Teilprogramm „Herstellung der Barrierefreiheit kleiner Schienenverkehrsstationen“ 50 Mio. Euro.

„Ich freue mich, dass mit dem Förderprogramm nun auch die Attraktivität des Verkehrsträgers Schiene im Bereich von Bahnhöfen, die weniger als 1000 Ein- und Aussteiger pro Tag aufweisen, weiter gesteigert wird“, so Anette Kramme.

Veröffentlicht von SPD Oberfranken am 16.06.2016

 

Anette Kramme, MdB: Denkmalschutz in Oberfranken wird mit rund 2 Millionen Euro gefördert 03.06.2016 | MdB und MdL


Rund zwei Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ fließen in diesem Jahr nach Oberfranken. „Sechs historische Stadt- und Ortskerne im Regierungsbezirk werden von den Fördergeldern profitieren“, berichtet die Parlamentarische Staatssekretärin und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Anette Kramme.

Veröffentlicht von SPD Oberfranken am 03.06.2016

 

Anette Kramme, MdB äußert scharfe Kritik an Plänen der DB Cargo AG 01.06.2016 | MdB und MdL


Scharf kritisiert die Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme die Pläne der DB Cargo AG, mehrere hundert Güterverkehrsstellen nicht mehr oder nur noch eingeschränkt zu bedienen. Im Landkreis Bayreuth ist die Marktgemeinde Weidenberg und dort konkret die Firma Zapf von den Plänen bedroht.

„Mit diesen Plänen sendet die DB Cargo AG ein völlig falsches Signal und gefährdet damit rund 3000 Arbeitsplätze. Ich unterstütze das vom Gesamtbetriebsrat der Deutschen Bahn vorgelegte Konzept „Güter-Arbeit 2030“ und rufe den  Vorstand der DB auf, im Dialog mit dem Betriebsrat Lösungen zu finden und in die Zukunftsfähigkeit der DB Cargo AG zu investieren“, so Kramme.

Veröffentlicht von SPD Oberfranken am 01.06.2016

 

Kerstin Westphal, MdEP berichtet: Startschuss für bessere europäische Stadtpolitik 30.05.2016 | Europa


"Es ist Zeit, Städte und Kommunen früher und besser in EU-Entscheidungen einzubeziehen", so Kerstin Westphal, Berichterstatterin des Europäischen Parlaments zur Städteagenda. Am 30. Mai beschließen die zuständigen EU-Minister mit Vertretern des Parlaments und der EU-Kommission den Pakt von Amsterdam. Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht die Europäische Städteagenda. Neben der früheren Einbindung in den Entscheidungsprozess, sollen Städte leichteren Zugang zu EU-Fonds bekommen. Immerhin leben etwa 70 Prozent der Bevölkerung Europas im urbanen Raum.

Veröffentlicht von SPD Oberfranken am 30.05.2016

 

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27.06.2016, 14:30 Uhr - 17:00 Uhr MdB Anette Kramme: Veranstaltung zum Thema "Was ändert sich in der Pflege?"
Rund 2,6 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Mehr als zwei Drittel davon werden zu Hause verso …

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