Herzlich willkommen!

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Oberfranken ist die Frauenorganisation der SPD auf Bezirksebene.

Das Betätigungsfeld der AsF Bayern ist so vielfältig wie ihre Mitglieder und das Leben der Frauen. So setzen sich Alleinerziehende, Familienfrauen, Arbeitnehmerinnen, Chefinnen, Singles, Lesben, junge und alte Frauen, Migrantinnen, Großstadtfrauen, Landfrauen… für ein Ziel ein: Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft und Partei. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.

Wir wollen mehr SPD-Frauen in Kommunalpolitik! Das Reißverschlussverfahren bei Listenaufstellungen spiegelt nicht nur unseren Anspruch wider, Gleichstellung von Männern und Frauen in allen Lebensbereichen herzustellen, sondern wird auch zum politischen Wettbewerbsvorteil: Mehr als die Hälfte der Stimmen für die SPD kommen von Frauen.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich als Frau politisch einbringen und bei uns mitmachen würden! Kontaktieren Sie uns!

Ihre Christa Gerdes
AsF-Vorsitzende in Oberfranken

 
 

Natascha Kohnen: Konsequenz aus Attentaten - Kohnen: „Besonnenheit statt populistischer Reflexe!" 27.07.2016 | Landespolitik


Die Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, äußert sich zu der sicherheitspolitischen Debatte als Reaktion auf die Attentate in Bayern wie folgt:

"Wir brauchen Besonnenheit statt populistischer Reflexe. Wir werden die Demokratie gegen ihre äußeren und inneren Feinde nicht verteidigen, indem wir auf die vermeintlich einfachen Antworten der Populisten setzen. Die Idee des bayerischen Ministerpräsidenten, alle Flüchtlinge nochmal zu überprüfen, stellt alle Schutzsuchenden unter Generalverdacht. Das hilft niemandem."

Veröffentlicht am 27.07.2016

 

AWO-Chef Beyer: „Keine Rentenreform ohne Stopp der Absenkung des Rentenniveaus!“ 21.07.2016 | Senioren


Der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, Thomas Beyer, legt eine klare Messlatte für die politischen Parteien in der aktuellen Rentendiskussion auf: „Jeder Vorschlag für eine Rentenreform, der den Namen verdienen will, muss zwingend dafür sorgen, dass die weitere Absenkung des Niveaus der gesetzlichen Rente gestoppt wird.“

Beyer hat mit entsprechenden Äußerungen auf dem außerordentlichen Landesparteitag der SPD am 16. Juli 2016 in Amberg eindrucksvollen Zuspruch erhalten. Er wird der Landeskonferenz der Arbeiterwohlfahrt im September 2016 einen entsprechenden Antrag vorlegen, der die politische Arbeit des AWO-Bundesverbandes auch gegenüber der aktuellen Bundesregierung auf dieses Ziel festlegen wird.

Veröffentlicht von SPD Oberfranken am 21.07.2016

 

Bergauf-Tour der Bayern-SPD erklimmt die Kösseine mit Katharina Barley 12.07.2016 | Landespolitik


Heiß war es und der Aufstieg war schweißtreibend. Am Samstag, 9. Juli 2016, hatte die Bayerische Landes-SPD eingeladen zu einer „Bergauf-Tour“ an der Luisenburg bei Wunsiedel, hinauf auf die Kösseine. Mit von der Partie waren Florian Pronold, unser Landesvorsitzender, Markus Rinderspacher, Fraktionsvorsitzender unserer Partei im Bayerischen Landtag, Petra Ernstberger, Bundestagsabgeordnete aus Hof, und zu unserer besonderen Freude, Katarina Barley, unsere neue Generalsekretärin in Berlin.

Gut 40 Parteigenossen marschierten über Wurzeln und Felsen 3 1/2 Stunden hinauf, wo sie sich nicht nur eine gute Brotzeit verdient hatten, sondern an diesem stahlend sonnigen Tag auch einen besonderen Fernblick genießen konnten.

Veröffentlicht von SPD Oberfranken am 12.07.2016

 

Natascha Kohnen: 20 Jahre Gleichstellungsgesetz „Frauen in Bayern - da geht noch deutlich mehr!" 01.07.2016 | Gleichstellung


20 Jahre alt wird das Bayerische Gleichstellungsgesetz am 1. Juli 2016. Die Bilanz aus Sicht der Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen: "Frauen in Bayern - da geht noch deutlich mehr!" Kohnen verweist auf den fünften Gleichstellungsbericht der Bayerischen Staatsregierung vom März 2016:

„Es gibt erheblich Mängel bei der Gleichstellung, vor allem im öffentlichen Dienst. Der Anteil der staatlichen Stellen, die sich an das Gesetz halten, hat sich in den letzten fünf Jahren drastisch verschlechtert. Auch der Anteil an Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Dienst ist mit 37 Prozent zu niedrig. Das Gleichstellungsgesetz braucht druckvolle Kontrollen und Sanktionsmöglichkeiten, wenn Frauen benachteiligt werden. Um die Gleichstellung von Frauen voranzubringen, sind Nachbesserungen des Gesetzes unvermeidlich. Die Gleichstellungsbeauftragten müssen mit den notwendigen Kompetenzen ausgestattet werden für eine tiefgreifende Entwicklung der Gleichstellung.“

Veröffentlicht am 01.07.2016

 

MdL Susann Biedefeld in Sachen ICE-Halt: Schwarzer Tag für Coburg und ganz Oberfranken 27.06.2016 | MdB und MdL


Die Entscheidung der Deutschen Bahn ist eine herbe Enttäuschung und ein Schlag ins Gesicht für ganz Oberfranken - war aber nach den letzten Verlautbarungen aus Berlin so fast zu erwarten. Im Hinblick auf die Zukunft unserer Region dürfen wir die Absage der Deutschen Bahn so nicht akzeptieren. Wir verlieren in Lichtenfels 11 ICE-/IC-Halte und bekommen lediglich 3 ICE-Halte in Coburg dazu.

Veröffentlicht von SPD Oberfranken am 27.06.2016

 

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