Herzlich willkommen!

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Oberfranken ist die Frauenorganisation der SPD auf Bezirksebene.

Das Betätigungsfeld der AsF Bayern ist so vielfältig wie ihre Mitglieder und das Leben der Frauen. So setzen sich Alleinerziehende, Familienfrauen, Arbeitnehmerinnen, Chefinnen, Singles, Lesben, junge und alte Frauen, Migrantinnen, Großstadtfrauen, Landfrauen… für ein Ziel ein: Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft und Partei. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.

Wir wollen mehr SPD-Frauen in Kommunalpolitik! Das Reißverschlussverfahren bei Listenaufstellungen spiegelt nicht nur unseren Anspruch wider, Gleichstellung von Männern und Frauen in allen Lebensbereichen herzustellen, sondern wird auch zum politischen Wettbewerbsvorteil: Mehr als die Hälfte der Stimmen für die SPD kommen von Frauen.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich als Frau politisch einbringen und bei uns mitmachen würden! Kontaktieren Sie uns!

Ihre Christa Gerdes
AsF-Vorsitzende in Oberfranken

 
 

© Foto: Simon Hupfer, Büro Westphal Kerstin Westphal, MdEP lud zur BürgerInnenfahrt nach Brüssel ein 21.03.2017 | Europa


Beim Besuch im Europäischen Parlament in Straßburg haben sich 42 Oberfränkinnen und Oberfranken auf politische Entdeckungsreise begeben. Die Gruppe aus der Region Coburg, Bamberg, Forchheim, Bayreuth und Lichtenfels, schaute während der Plenarwoche bei der Europaabgeordneten Kerstin Westphal (SPD) vorbei, und hat während der Busreise auch den Europarat und das Eurocorps in Straßburg besucht.

In Zusammenarbeit mit der Europa Akademie Bayern organisiert das Europabüro der fränkischen Europaabgeordneten regelmäßig politische Seminare und Bildungsreisen nach Straßburg und Brüssel. Ziel ist es, für ein besseres Verständnis der Europapolitik zu sorgen und die Prozesse der europäischen Gesetzgebung für Bürgerinnen und Bürger transparenter zu machen.

Veröffentlicht von SPD Oberfranken am 21.03.2017

 

© Foto: SPD.de, Fotograf: colourbox MdB Anette Kramme: Bundesprogramm "Sprach-Kitas" fördert auch Kindergärten in Oberfranken 21.03.2017 | Familie


Gute Nachrichten für Kindergärten und Kinderhäuser in der Region Bayreuth. Das Bundesfamilienministerium fördert aus seinem Programm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ gleich 14 Kindertageseinrichtungen. Anfang 2017 startete die zweite Förderwelle. Neu hinzugekommen im Landkreis Bayreuth sind die Kinderkrippe Weidenberg sowie das Montessori-Kinderhaus in Weidenberg.

„Ich freue mich, dass auch in unserer Region zahlreiche Einrichtungen vom Förderprogramm profitieren. Die Förderung stellt sicher, dass die sprachliche Bildung systematisch im Alltag verankert und die inklusive Bildung in Zusammenarbeit mit den Familien gestärkt wird“, so die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme (SPD).

Veröffentlicht von SPD Oberfranken am 21.03.2017

 

Natascha Kohnen zum Equal-Pay-Day 2017: "Niemand verdient freiwillig weniger!" 18.03.2017 | Gleichstellung


Frauen werden nach wie vor schlechter bezahlt als Männer. Die unbereinigte Lohnlücke, der sog. Gender-Pay-Gap, betrug laut Statistischem Bundesamt im vergangenen Jahr 21 Prozent, in Bayern gar 25 Prozent. Die Statistiker führen vor allem strukturelle Probleme als Grund an. Konservative Politiker wollen den Frauen dagegen weiß machen, die Lohnlücke ergebe sich aufgrund freier Entscheidungen wie Berufswahl, Teilzeitwunsch oder Babypause. Die Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, dazu:

„Lohngerechtigkeit ist machbar und wichtig für eine moderne Wirtschaft, die erfolgreich sein will. Die persönliche Entscheidung als Ursache für die ungerechte Lohnlücke ist ein konservativer Mythos, ein Märchen. Niemand verdient freiwillig weniger Geld. Diese Entscheidung treffen leider die Unternehmen.“

Veröffentlicht am 18.03.2017

 

AWO-Chef Thomas Beyer fordert mehr Gleichstellung: „Männer müssen sich stärker an Sorgearbeit beteiligen“ 08.03.2017 | Gleichstellung


„Das, wonach die meisten Menschen streben – ein selbstbestimmtes, gleichberechtigtes Leben –, ist in der Regel für Frauen noch schwieriger zu verwirklichen als für Männer. Dabei sind die Bedürfnisse und Teilhabechancen der einzelnen sehr unterschiedlich. Politik und Wirtschaft können und müssen deshalb endlich differenzierte Rahmenbedingungen schaffen, damit Frauen ihr Potential entwickeln können“, erklärt Thomas Beyer, Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, anlässlich des Internationalen Tags der Frau. 

Veröffentlicht von SPD Oberfranken am 08.03.2017

 

Kerstin Westphal, MdEP: Benachteiligung der Frauen im Lohnsektor muss endlich enden! 07.03.2017 | Gleichstellung


Frauen in Deutschand bekommen immer noch niedrigere Löhne und Pensionen, haben weniger häufig Topjobs, sind in der Politik weniger vertreten, und wenden unentgeltlich mehr Zeit für Familie und Haushalt auf als Männer. Die SPD-Frauen Kerstin Westphal, Europaabgordnete und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Unterbezirk Schweinfurt/Kitzingen, und Ursula Kirmeier, Vorsitzende der AsF Unterfranken, weisen immer wieder auf diese bestehenden Ungleichheiten hin, auch zum Internationalen Frauentag, der traditionell am 8. März begangen wird.

„Es ist unglaublich“, so Kerstin Westphal, „dass wir als SozialdemokratInnen noch immer auf die Tatsache hinweisen müssen, dass der Lohnunterschied zwischen Mann und Frau für gleiche berufliche Tätigkeiten im Schnitt 21 Prozent beträgt. Noch schlimmer sind aber die veralteten Rollenmodelle Rechtskonservativer und Populisten, sie sind offensichtlich noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen“, so Westphal.

Veröffentlicht am 07.03.2017

 

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