Herzlich willkommen!

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Oberfranken ist die Frauenorganisation der SPD auf Bezirksebene.

Das Betätigungsfeld der AsF Bayern ist so vielfältig wie ihre Mitglieder und das Leben der Frauen. So setzen sich Alleinerziehende, Familienfrauen, Arbeitnehmerinnen, Chefinnen, Singles, Lesben, junge und alte Frauen, Migrantinnen, Großstadtfrauen, Landfrauen… für ein Ziel ein: Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft und Partei. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.

Wir wollen mehr SPD-Frauen in Kommunalpolitik! Das Reißverschlussverfahren bei Listenaufstellungen spiegelt nicht nur unseren Anspruch wider, Gleichstellung von Männern und Frauen in allen Lebensbereichen herzustellen, sondern wird auch zum politischen Wettbewerbsvorteil: Mehr als die Hälfte der Stimmen für die SPD kommen von Frauen.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich als Frau politisch einbringen und bei uns mitmachen würden! Kontaktieren Sie uns!

Ihre Christa Gerdes
AsF-Vorsitzende in Oberfranken

 

29.08.2017 | Bildung

Natascha Kohnen: Die SPD steht für gebührenfreie Bildung von der KiTa bis zur Uni

 

Bei der Betreuung von Schulkindern herrscht in Bayern nach wie vor Flickwerk. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichte Studie zur Betreuungssituation von Kindern in Kitas. Demnach bestehen in Bayern erhebliche regionale Unterschiede beim Personalschlüssel, also dem Verhältnis zwischen ErzieherInnen und den zu betreuenden Kindern. Die Landesvorsitzende der BayernSPD, Natascha Kohnen, dazu:

„Wir müssen die Betreuung aller Schulkinder sicherstellen. Es darf nicht vom Zufall meines Wohnortes abhängen, ob ich gute Betreuung für meine Kinder habe. Dazu braucht es einen Systemwechsel, verbunden mit dem Willen, mehr Stellen für Erzieherinnen und Erzieher im Freistaat zu schaffen."

22.08.2017 | Wirtschaft von SPD Oberfranken

MdB Anette Kramme besucht SW Color Lackfabrik in Bindlach

 

Die SW Color Lackfabrik bringt Farbe ins Leben: Das 1993 gegründete Unternehmen ist Spezialist für Einfärbepasten und wasserverdünnbare Industrielacke. In der „Außenhülle“ von Wohnmobilen, Lastwagen und Tankzügen können Produkte von SW Color genauso verarbeitet sein wie in Haushaltswaren oder den Armaturenbrettern von Autos. Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Bindlach, Gerald Kolb, sowie Vertretern der SPD-Gemeindesratsfraktion besuchte die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme das Unternehmen auf dem Bindlacher Berg.

„Pro Tag stellen wir 15 bis 20 Tonnen Lacke für unsere Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen her“, erläuterte der kaufmännische Geschäftsführer Berthold Weißflach. „Für jeden Kunden haben wir einen eigenen Lack.“ Eines der Hauptgeschäfte von SW Color sind Lacke, die Metallfässern ihre Farbe geben.

19.08.2017 | MdB und MdL von SPD Oberfranken

MdB Anette Kramme besucht Autobahnmeisterei Trockau

 

Überlange Planung, schlechte Koordination, endlose Baustellen - häufig sind das die Gründe, warum es auf Bundesautobahnen und Bundesstraßen zu Stau kommt, Strecken nicht ausgebaut sind und der Zustand mancherorts zu wünschen übrig lässt. Das Problem: Bisher sind sechzehn verschiedene Bundesländer für Planung und Bau der Autobahnen und Bundesstraßen zuständig. Das ändert sich: Ab dem 1. Januar 2021 wird die neue Infrastrukturgesellschaft Verkehr des Bundes dafür verantwortlich sein. Kaum ein Gesetzgebungsvorhaben hat die Menschen in dieser Legislaturperiode so bewegt wie die Verkehrsinfrastrukturgesellschaft.

Die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme besuchte nun zusammen mit Bürgermeister Uwe Raab die Autobahnmeisterei Trockau. Im Gespräch mit dem Präsidenten der Autobahndirektion Nordbayern, Reinhard Pirner, dem Dienststellenleiter der Autobahndirektion Bayreuth, Thomas Pfeifer, sowie dem Leiter der Autobahnmeisterei Trockau, Jörg Sticker, informierte sie sich über die Auswirkungen der künftigen Strukturen auf die dortigen Beschäftigten und deren Arbeit. "Mir ist bewusst, dass eine so weitreichende Gesetzesänderung die Beschäftigten verunsichert. Daher ist es mir besonders wichtig, das Gespräch vor Ort zu führen", so Anette Kramme.

29.07.2017 | Bundespolitik von SPD Oberfranken

MdB Anette Kramme: Diskussionsveranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion "Fluchtursachen bekämpfen"

 
© Foto: SPD.de, Fotograf: colourbox

Weltweit sind rund 65,3 Millionen Menschen auf der Flucht. Das ist die höchste Zahl seit dem 2. Weltkrieg. Die überwältigende Mehrheit der Flüchtlinge findet in Nachbarländern und -regionen Schutz, knapp 90 Prozent sogar in Entwicklungsländern. Rund 22,5 Millionen dieser Menschen sind Flüchtlinge, die vor Konflikten, Verfolgung oder schweren Menschenrechtsverletzungen aus ihrer Heimat flohen.

Seitdem sich auch immer mehr Menschen aus Krisengebieten auf den Weg nach Europa machen, ist in der EU eine heftige Diskussion über den Umgang mit Flüchtlingen entbrannt. Doch warum verlassen Menschen überhaupt ihre Heimat, um sich in eine ungewisse Zukunft zu begeben, wie sieht ihr Leben vor Ort aus und wie können wir die Fluchtursachen wirkungsvoll bekämpfen? Darüber diskutierte die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme mit dem früheren Beauftragten der Bundesregierung für Menschenrechte, Christoph Strässer, sowie Prof. Dr. David Stadelmann, Professor für Entwicklungsökonomik an der Universität Bayreuth.

25.07.2017 | MdB und MdL von SPD Oberfranken

MdB Anette Kramme besucht Obstversuchsanlage in Hiltpoltstein

 
Kirschblüte in der Fränkischen Schweiz ©Foto: Simon Koopmann

Die Fränkische Schweiz gilt als das größte zusammenhängende Anbaugebiet für Süßkirschen in Deutschland. Dort kommen auf 2.500 Hektar mehr als 200.000 Kirschbäume. Ca. 20 - 25% der Süßkirschen in Deutschland werden im hiesigen Anbaugebiet erzeugt. Rund 5000 Obstbaubetriebe, darunter viele kleinere, gibt es in der Fränkischen Schweiz – und diese brauchen Unterstützung. Dafür ist das Obstinformationszentrum des Landkreises Forchheim in Hiltpoltstein da, das den Obstbauern als fachliche Anlaufstelle dient, etwa bei Fragen der Schädlingsbekämpfung, der Erprobung neuer Sorten oder der richtigen Überdachung.

Über die Aufgaben des Infozentrums informierte sich unlängst die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Gisela Bauer und Landrat Hermann Ulm ließ sich die Abgeordnete von Hans Schilling, Kreisfachberater für Obstbau, durch die Anlage führen. Und natürlich wurden die Kirschen auch geschmacklich geprüft. „Test bestanden“, lautete Krammes Fazit.