Bamberger SPD nun unter Führung von Felix Holland

Veröffentlicht am 10.05.2009 in Lokalpolitik

Auf der jüngsten Jahreskreiskonferenz der Bamberger SPD präsentierte sich den Bamberger Genossinnen und Genossen eine neue Vorstandschaft. Als frisch gewählter Kreisvorsitzender stellte sich Felix Holland in seiner Grußansprache vor.

Der aktuelle Kreisvorstand der Bamberger SPD (vlnr): Heinz Kuntke, Dr. Heiner Lang, Vorsitzender Felix Holland, Peter Süß, Gerald Fenn, Dr. Cecilia von Studnitz

Bei der bisherigen Vorsitzenden Monika Bieber, deren Wunschnachfolger Holland gewesen war, bedankte sich der neue Vorsitzende für das Vertrauen und die hervorragende Zusammenarbeit der letzten Jahre. Besonderer Dank gebühre Bieber für die Arbeit, die sie in den sechs Jahren ihres Vorsitzes tagtäglich für die Partei geleistet habe. In zahllosen Wahlkämpfen habe sie leidenschaftlichen Einsatz gezeigt, für den ihr „nicht genug Respekt zu zollen sei“, betonte Holland. Unter Monika Biebers Führung sei es der Bamberger SPD gelungen, das Bamberger Rathaus zu erobern, und seit den letzten Kommunalwahlen trete die SPD-Fraktion mit einem Mandat mehr an. „Vielen Dank, Monika, für Deinen unermüdlichen Einsatz. Wir werden sicherlich auf Deine Erfahrung zurückgreifen“, würdigte Holland die Leistung seiner Vorgängerin.

Eines habe er durch die vorbildliche Zusammenarbeit mit dem bisherigen Vorstand gelernt, so Holland weiter: dass dieses Amt doch der Standfestigkeit bedürfe - aber auch der Flexibilität. „Allerdings - verbiegen lassen sollte man sich nicht und das werde ich sicherlich nicht tun“, wollte Holland sichergestellt wissen. Er wisse genau, wo er her komme – er sei nun einmal von der Gewerkschaft geprägt, betonte Holland, der auch in der hiesigen ver.di-Ortsgruppe aktiv ist. Er hoffe, dass seine Wahl zum Vorsitzenden auch ein Zeichen sei, dass die Bamberger SPD wieder einen engeren Kontakt mit den Gewerkschaften pflegen wolle. „Gewerkschaft und die SPD sind politische Freunde, die sich auch mal zanken und streiten, aber sie gehören zusammen, denn sie haben eine gemeinsame Herkunft“, so der neue Kreisvorsitzende. Die gemeinsame Herkunft und Ziele seien mit einigen einfachen Wörtern zu beschreiben: es gehe darum, Ungerechtigkeiten und Ausbeutung zu verhindern und die Arbeitnehmerrechte zu schützen.

Im Vorstand stehen dem neuen Vorsitzenden als Stellvertreter Inge Eichhorn, Heinz Kuntke, Dr. Heiner Lang und Peter Süß zur Seite. Dr. Cecilia von Studnitz übernahm den Posten der Schriftführerin, zum Kassier wurde zum wiederholten Male Gerald Fenn gewählt. „Dieser Vorstand will kein Einzelkämpfer sein und will auch keine One-Man-Show abhalten“ – man wolle vielmehr für alle Bürgerinnen und Bürger Ansprechpartner sein, und auch für die Genossen ein Bindeglied zu den Sozialdemokratischen Mandatsträgern sein.
„Wir sind die Partei des Oberbürgermeisters!“ Dieses Privileg solle die SPD selbstbewusst nach außen tragen und daran arbeiten, dass dies auch so bleibe. Die Sozialdemokraten müssten die sehr gute Arbeit von Andreas Starke unterstützen und zu den Menschen unserer Stadt transportieren - denn „gute Arbeit hat gute Argumente“, zeigte sich Felix Holland abschließend überzeugt.

 

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